Frauentreff

Frauentreff & Frauenabendbrot

... entstand vor über 27 Jahren. Damals trafen sich Mütter mit ihren Kleinkindern zum Mutter - Kind - Kreis. Als im Sommer 1998 mehrere Kinder in den Kindergarten wechselten und so manche Mutter wieder in ihren Beruf zurückkehrte, wuchs
der Wunsch, sich nicht aus den Augen zu verlieren und lieb gewordene Kontakte und Freundschaften zu vertiefen. So war der »Frauentreff« geboren. Von Anfang an war es uns wichtig, miteinander über Themen des Lebens und Alltags auf der
Grundlage unseres christlichen Glaubens ins Gespräch zu kommen. Im Laufe der Jahre entstanden auch einige gute Traditionen, wie zum Beispiel unser alljährlicher Sommerausflug mit Kirchenbesichtigung und anschließendem Restaurantbesuch,
der Genießerabend in einer christlichen Buchhandlung und eine gemütliche Weihnachtsfeier mit »Wichteln«. Inzwischen sind aus uns jungen Müttern zum Teil Großmütter geworden. Es gibt keine Altersgrenze bei uns 
(zurzeit sind wir zwischen 38 und 70+ Jahre). Aber die gute Gemeinschaft und das regelmäßige Treffen am 2. Mittwoch im Monat ab 19.30 Uhr (meist im GZ) sind uns nach wie vor wichtig. Fast parallel zum »Frauentreff«
entstand auch der Wunsch nach einer missionarischen Veranstaltung für Frauen, die den christlichen Glauben noch nicht kennen. Es sollte ein Abend werden, an dem Frauen in angenehmer Atmosphäre bei einem kleinen Abendbrot
ein Referat zu lebensnahen Themen hören und darüber ins Gespräch kommen können. Gemeinsam mit den Frauen der Ev.-Freikirchl. Gemeinde startete das erste Frauenabendbrot im März 1999 in der Cafeteria des Altenheims. Damals waren
35 Frauen gekommen. Inzwischen findet das Frauenabendbrot 2–3-mal jährlich meist in der Aula der Grundschule statt. Durchschnittlich 80-100 Frauen hören in all den Jahren 70 Vorträge zu Themen wie »Abschiede in unserem 
Leben », »Die Macht der Gedanken«, »Humor ist, wenn Frau trotzdem lacht«, über Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern, Ehepartner, über Kommunikation und seelische Wunden. Es sprachen Referenten wie Sabine Ball aus der Dresdner Neustadt, Doris Schulte von Bibel TV oder der Journalist Thomas Schneider von der Zeitschrift IDEA. Eines haben alle gemeinsam: Es sind Themen, die uns Frauen berühren, betreffen und manchmal zu schaffen machen.
Wir möchten weiterhin mit Frauen ins Gespräch kommen und Lebenshilfe auf der Grundlage unseres christlichen Glaubens leisten. Wir freuen uns auch über jede Frau, die neu zu uns kommt, egal ob Frauentreff oder Frauenabendbrot. Jede
ist wertvoll & willkommen.

S. Schreinert

Tel: 0152-53330519
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Kofi-JG-Rüstzeit

„Glaube auf Augenhöhe“ – Eine prägende Zeit nicht nur für Konfis und JG

Über die Ostertage waren die Jugendlichen mit Marvin Jüssen (Jugendmitarbeiter) in einem Freizeitheim bei Grünheide/Berlin zur Konfi-JG-Rüstzeit. Der erste größere Einsatz über längere Zeit sorgt naturgemäß für Aufregung und birgt gleichzeitig Chancen für ein gutes Miteinander.
Aber lest selbst, was Marvin über seine erste Rüstzeit schreibt:

»Für mich war die Zeit eine ganz besondere und zugleich herausfordernde Erfahrung. Das erste Mal mit der Jugend unterwegs, musste ich mich erst in vieles hineinfinden, und dabei habe ich unglaublich viel gelernt. Von Anfang an war es mir wichtig, den Jugendlichen auf Augenhöhe zu begegnen und gemeinsam mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Zum Beispiel darüber, wie Glaube ehrlich und alltagsnah gelebt werden kann. Ich möchte vermitteln, dass ich selbst nicht perfekt bin, sondern suchend und lernend bleibe und mich viel mit Fragen rund um Jesus, Hoffnung und Identität beschäftige. Die Arbeit mit den Jugendlichen muss das Ziel haben einen Ort zu schaffen, wo man offen reden darf, Zweifel aussprechen kann und gemeinsam wächst. Echtheit, Respekt und ein gutes Miteinander sind dabei besonders wichtig.
Die Freizeit hatte den Schwerpunkt »Gebet«. Mein Ziel war es, zu zeigen, dass Gebet nichts Kompliziertes ist, sondern etwas ganz Persönliches und Ehrliches sein kann. Gebet ist unser Zugang zu Gott. Für einige Jugendliche und vor allem die Konfirmanden war das ein ganz neues Thema und sie konnten erste Schritte gehen.
Neben den inhaltlichen Einheiten sollten auch gemeinsame Erlebnisse die Gemeinschaft stärken. Wir haben viel gelacht, waren zusammen paddeln am hauseigenen See und stürmten den nahegelegenen Kletterwald. Ein Highlight war auch der Tagesausflug nach Berlin mit einer witzigen Fotochallenge.

Nicht nur die Jugendlichen, sondern auch ich nehme sehr viel für mich persönlich von der Freizeit mit und bin dankbar für diese prägende Erfahrung. Nun freue ich mich darauf, weiterhin mit der Gruppe unterwegs zu sein.

Herzliche Grüße! Marvin«

Dorothea Menzel
im Namen des stRUCKtur e. V

Konfi- Cup

Konfi- Cup 2026 in Zschopau

Miteinander Freud und Leid teilen, kämpfen, siegen - und manchmal gewinnen die anderen. All das erlebten wir am Sonnabend, dem 31. Januar, in Zschopau.
Wir, das sind 10 KONFIs aus Königsbrück und Ottendorf-Okrilla und drei Begleiter. Wir stellten das Team Königsbrück/Ottendorf. Um 8.30 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Zschopau. Und dann war es so weit: erstes Spiel und erster Sieg - gegen die Heimmannschaft. Es folgte das Duell mit Weixdorf, das uns die erste Niederlage bescherte. Weiter ging es mit dem letzten Gruppenspiel gegen KFC Mülsen (wo auch immer das in Sachsen liegt?). Gut gemacht – Sieg! Halbfinale, wir kommen.
Chemnitz/Luther war der Kontrahent. 1:1. Neunmeterschießen. Wir hätten Harry Kane gebraucht statt David Beckham. Also kleines Finale. Warum gibt es Nachspielzeit, wenn man dann noch verlieren kann? Keine Ahnung. Vierter Platz, niemand verletzt, gekämpft, gesiegt und dazugelernt.
Danke, HERR! Es war ein herrlicher Tag mit ehrlichem Fußball, großen Emotionen und vielen guten Begegnungen. Seid alle dem HERRN befohlen.
Euer KONFI-CUP-Team Königsbrück und Ottendorf-Okrilla

T. Schwager

Partnergemeinde

Unsere Partnergemeinde in Uganda seit 2018

Im Norden Ugandas wächst seit 2018 ein Ort, der Hoffnung, Bildung und auch praktische Hilfe vereint:
Das Lern-Zentrum »Yahweh Shalom« in Otacpab.
Herzstück des Zentrums ist die Kirchengemeinde Ot pa wora (Vaterhaus) mit Pfarrer David Nokrach, die nicht nur geistliche Heimat, sondern auch sozialer Treffpunkt der Gemeinde ist.
Zum Zentrum gehört eine Nähwerkstatt, in der junge Frauen eine Ausbildung erhalten und damit eine echte Perspektive für ihre Zukunft entwickeln können. Ebenso wichtig ist die Schule: Ein Gebäude mit vier Klassenräumen bietet Platz  für 96 Kinder. Dort unterrichten sechs Lehrer grundlegende Fächer des täglichen Lebens – vom Gemüseanbau über Nahrungszubereitung und Ziegenzucht bis hin zu Hygiene, dem Umgang mit Geld, sozialem Miteinander und dem Weitergeben der Liebe Gottes. Ein weiterer Anbau mit zwei Räumen befindet sich derzeit in der Fertigstellung.
Für den Alltag der Schule stehen außerdem ein Küchengebäude, eine Latrine, ein Fußballplatz sowie ein Schulgarten zur Verfügung. Das Schuljahr endet jeweils im November, bevor die Regenzeit beginnt, und wird mit Prüfungen abgeschlossen.
Ein wichtiger Beitrag zur Aufrechterhaltung der Arbeit kommt aus Deutschland: Mit monatlich 300 Euro an Spendengeldern der Kirchgemeinde Ottendorf-Okrilla werden der Unterhalt des Motorrads zur Organisation der Dorfbelange der  Leitersfamilie Nokrach, der wichtige Nachtwächter sowie medizinische Nothilfe finanziert.
Auch in diesem Jahr konnte die Gemeinde eine großzügige Spende aus den Kollekten der zwei Krippenspiele und der Christvesper in Höhe von ca. 1.150 Euro nach Otacpab senden. Herzlichen Dank an alle, die dies möglich gemacht haben. So trägt die Gemeinde maßgeblich dazu bei, dass »Yahweh Shalom« ein Ort des Friedens, der Bildung, der Fürsorge, des Glaubens und der Liebe Gottes bleiben kann.

Für weitere Informationen über das Projekt sowie über finanzielle Unterstützung steht Ihnen Petra Fiedler zur Verfügung. Sprechen Sie sie gerne an oder nehmen Sie Kontakt auf.
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

A. Wolf

Jugendmitarbeiter

Dankbar -

Neuer Jugendmitarbeiter

 
Neuigkeiten aus dem stRUCKtur e. V. – Förderverein der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Ottendorf-Okrilla

»Denn du bist meine Zuversicht, HERR, mein Gott, meine Hoffnung von meiner Jugend an« (Psalm 71, 5).
Mit diesem Vers aus den Psalmen hat sich unser neuer Jugendmitarbeiter Marvin Jüssen zum Familiengottesdienst am Sonntag, dem 07. Dezember 2025 vorgestellt. Die »Hoffnung« ist es, die Marvin in seinem persönlichen Leben tagtäglich begleitet. Und es ist die »Hoffnung«, von der Marvin den Jugendlichen in Zukunft erzählen und Zeugnis geben möchte. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn als Wegbegleiter für unsere Jugendarbeit gewinnen konnten. Marvin Jüssen wurde an diesem Sonntag auch von unserer Gemeindepädagogin Ulrike Anhut sowie Vertretern der 
Kirchgemeindevertretung und des stRUCKtur e. V. für seinen Dienst in der Jugendarbeit eingesegnet. Bei einem ersten Kennenlernen zur JG haben die Jugendlichen ein kleines »Kreuzverhör« mit ihm gemacht und erfahren, dass er  gern »Smash Burger« isst. So war es naheliegend, dass das Willkommensgeschenk ein Gutschein für ein erstes Teamtreffen der Jungen Gemeinde in einem »Smash Burger Laden« sein wird… Das Anstellungsverhältnis von  Marvin Jüssen hat bereits am 01. November 2025 begonnen und ist mit einem Stellenumfang von 75% zunächst auf 2 Jahre befristet. Seine Stelle wird zu 100% aus Spenden finanziert! Wer dieses Projekt unterstützen möchte, kann sich gern an Dorothea Menzel wenden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Marvin ist mit seiner Familie (verheiratet, zwei Kinder) vor einigen Jahren aus Essen hierher gekommen und ist gelernter Sozialassistent und Schauspieler. Diese Kombination hat er in den ersten Wochen seiner Anstellung bereits gut einsetzen können, um die Junge Gemeinde zunächst primär bei den Vorbereitungen zum Krippenspiel zu begleiten. Über die nächsten Projekte werden wir weiter berichten! 

D. Menzel