Grußwort Mai

Jahreslosung 2026: Offenbarung 21, 5
 Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!
 
Monatsspruch Mai: Hebräer 6, 19
Die Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele-
 
Liebe Leserinnen und Leser,
 
Die Gartensaison ist wieder in vollem Gange. Und manchmal ergeben sich zwischen gepflanztem Porree, aufkeimenden Buschbohnen und blühender Akelei tiefgründige Gedanken und Gespräche. Z. B. dachte ich neulich, wenn ich am Ende meiner Tage mal vor Gott stehe, werde ich ihn folgende drei Dinge fragen: Warum Nacktschnecken, warum die Quitten, warum das Unkraut?
Nacktschnecken - keine natürlichen Feinde, nicht essbar, wofür also? Quitten - Naja, ich mag die, aber kann man nicht pflücken und einfach reinbeißen, sind halt keine Äpfel. Und Unkraut -is klar, oder?
"Moment", höre ich, "ich hab nur Kraut geschaffen und Bäume und Sträucher. Es gibt ja auch keine Un-Bäume oder Un-Pflanzen. Das ist eine rein menschliche Einstellungsfrage, das mit dem Un-Kraut."
Aha, eine menschliche Einstellungsfrage. Während ich weiter versuche, die Beete von jenen Un-Kräutern zu befreien, frag ich nochmal nach: "Mit Einstellungsfrage meinst du, dass jedes Un-Kraut erstmal ein Kraut ist und wir es nur zum Un-Kraut machen, weil's uns stört?" "Genau! Sieht man doch daran, dass man fast alles essen kann, also wenn man's mag: Giersch und Vogelmiere, Brennessel und Pimpinelle."
Ok, denk ich. Da ist was dran. Weil, so versuche ich ja auch sonst, auf meine Mitwelt zu blicken. Ich geb mir Mühe, jeden, der mir begegnet, erstmal nur als Mensch zu sehen und nicht gleich als unmögliche Kassiererin, unerträgliche Nachbarn oder unsympathischen SUV-Fahrer. Ich gebe zu, das gelingt mir nicht immer. Aber nach meinem Einsatz im Garten nehme ich mir vor, nicht nur den sogenannten Un-Kräutern, sondern auch meinen Mitmenschen so zu begegnen, als gäbe es die kleine Vorsilbe "Un-" in meinem Denken nicht.
Was würde eigentlich passieren, wenn ich die Vorsilbe "Un-" eine Zeit lang aus dem Gebrauch nehme?
 
Eine wundervolle Frühlingszeit mit segensreichen Entdeckungen wünscht Ihnen
 
Ihr Johannes Schreiner

Unter Gottes weitem Himmel

Urlaubzeit - Sie schenkt uns Zeit zum Innehalten und Staunen über Gottes wunderbare Welt. Wohin euch eure Wege in diesen Wochen auch führen – möge Gottes guter Geist euer ständiger Begleiter sein, der euch schützt und erfrischt. Dem Herrn befohlen und bleibt behütet!

Herzliche Grüße A. Wolf

Pfadis beim Straßenfest

Am 12. Juli 2026 wird es auf der »Blühenden Radeberger Straße“ urig:

Unser Pfadfinderstamm »Weiße Rose« schlägt direkt an der Kirche einen kleinen Lagerplatz auf. In typischer Pfadfinder-Manier gibt es frischen Knüppelkuchen zum Selberbacken o.ä. und jede Menge Platz für gute Gespräche. Wer schon immer wissen wollte, was der Stamm »Weiße Rose« in Ottendorf-Okrilla so unternimmt, kann hier bei Lagerfeuerduft uns Pfadfinder persönlich kennenlernen. Wir freuen uns auf euch.

Gut Pfad

Kofi-JG-Rüstzeit

„Glaube auf Augenhöhe“ – Eine prägende Zeit nicht nur für Konfis und JG

Über die Ostertage waren die Jugendlichen mit Marvin Jüssen (Jugendmitarbeiter) in einem Freizeitheim bei Grünheide/Berlin zur Konfi-JG-Rüstzeit. Der erste größere Einsatz über längere Zeit sorgt naturgemäß für Aufregung und birgt gleichzeitig Chancen für ein gutes Miteinander.
Aber lest selbst, was Marvin über seine erste Rüstzeit schreibt:

»Für mich war die Zeit eine ganz besondere und zugleich herausfordernde Erfahrung. Das erste Mal mit der Jugend unterwegs, musste ich mich erst in vieles hineinfinden, und dabei habe ich unglaublich viel gelernt. Von Anfang an war es mir wichtig, den Jugendlichen auf Augenhöhe zu begegnen und gemeinsam mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Zum Beispiel darüber, wie Glaube ehrlich und alltagsnah gelebt werden kann. Ich möchte vermitteln, dass ich selbst nicht perfekt bin, sondern suchend und lernend bleibe und mich viel mit Fragen rund um Jesus, Hoffnung und Identität beschäftige. Die Arbeit mit den Jugendlichen muss das Ziel haben einen Ort zu schaffen, wo man offen reden darf, Zweifel aussprechen kann und gemeinsam wächst. Echtheit, Respekt und ein gutes Miteinander sind dabei besonders wichtig.
Die Freizeit hatte den Schwerpunkt »Gebet«. Mein Ziel war es, zu zeigen, dass Gebet nichts Kompliziertes ist, sondern etwas ganz Persönliches und Ehrliches sein kann. Gebet ist unser Zugang zu Gott. Für einige Jugendliche und vor allem die Konfirmanden war das ein ganz neues Thema und sie konnten erste Schritte gehen.
Neben den inhaltlichen Einheiten sollten auch gemeinsame Erlebnisse die Gemeinschaft stärken. Wir haben viel gelacht, waren zusammen paddeln am hauseigenen See und stürmten den nahegelegenen Kletterwald. Ein Highlight war auch der Tagesausflug nach Berlin mit einer witzigen Fotochallenge.

Nicht nur die Jugendlichen, sondern auch ich nehme sehr viel für mich persönlich von der Freizeit mit und bin dankbar für diese prägende Erfahrung. Nun freue ich mich darauf, weiterhin mit der Gruppe unterwegs zu sein.

Herzliche Grüße! Marvin«

Dorothea Menzel
im Namen des stRUCKtur e. V

Haus bauen- Wurzeln schlagen

Ein neues Zuhause in unserer Gemeinde: Baugrundstücke zu vergeben

Liebe Gemeindeglieder,
unser Kirchspiel Dresdner Heidebogen möchte Leben und Gemeinschaft fördern:
Wir vergeben sechs Baugrundstücke an der Lomnitzer Straße in Ottendorf-Okrilla. Die Parzellen werden in Erbpacht verpachtet – ein Angebot, das wir vorzugsweise an Mitglieder unserer Gemeinde richten möchten.

Haben Sie Lust, an diesem schönen Fleckchen Erde Wurzeln zu schlagen? Wir freuen uns, wenn dort ein Ort für Familien und gute Nachbarschaft entsteht.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Für nähere Informationen zu den Grundstücken und zum Verfahren wenden Sie sich bitte an die von uns mit der Vermarktung beauftragte Firma:

iMMOSUCH GmbH
z. Hd. Benno Reusch
Forststraße 15
01099 Dresden
Tel.: 0351-8337330
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.immosuch.com

Arbeitseinsatz

Viele Hände- schnelles Ende

Arbeitseinsatz

- Kircheninnenreinigung
- Grünanlagen am GZ pflegen
- Fussweg säubern
- Fenster im GZ putzen
 
Samstag, 13. 06. 2026 9 - 12 Uhr
 
Bitte die nötigen Utensilien wie Lappen, Besen, Eimer, Rechen, Schaufeln etc. wenn möglich mitbringen.
 
Ansprechpartner und Koordination
Ralf Grafe
 
Inklusiv kleiner Mittagsimbiß

Gemeindefest

Gemeinschaft erleben – Gestern, Heute, Morgen:

In einer Welt, die sich immer schneller dreht, sehnen wir uns nach Momenten, die uns verbinden: das gemeinsame Lachen, das Teilen einfacher Freuden und das Gefühl, als Gemeinde zusammen- zugehören. Unter dem Motto »Glaube, Liebe, Nostalgie« laden wir Euch ein, ein ganzes Wochenende lang die Zeit zurückzudrehen und mit uns eine Gemeindefest-Zeitreise zu erleben.


Samstag, 22. August ab 14.30 Uhr:
Das Nostalgie-Fest

Sonntag, 23. August um 10.00 Uhr:
Familiengottesdienst

Falls Ihr Lust verspürt euch einzubringen,
dann gerne hier:
Planung und Organisation:
Heike Schlichting / Christina Knappe und
Team

Frauentreff

Frauentreff & Frauenabendbrot

... entstand vor über 27 Jahren. Damals trafen sich Mütter mit ihren Kleinkindern zum Mutter - Kind - Kreis. Als im Sommer 1998 mehrere Kinder in den Kindergarten wechselten und so manche Mutter wieder in ihren Beruf zurückkehrte, wuchs
der Wunsch, sich nicht aus den Augen zu verlieren und lieb gewordene Kontakte und Freundschaften zu vertiefen. So war der »Frauentreff« geboren. Von Anfang an war es uns wichtig, miteinander über Themen des Lebens und Alltags auf der
Grundlage unseres christlichen Glaubens ins Gespräch zu kommen. Im Laufe der Jahre entstanden auch einige gute Traditionen, wie zum Beispiel unser alljährlicher Sommerausflug mit Kirchenbesichtigung und anschließendem Restaurantbesuch,
der Genießerabend in einer christlichen Buchhandlung und eine gemütliche Weihnachtsfeier mit »Wichteln«. Inzwischen sind aus uns jungen Müttern zum Teil Großmütter geworden. Es gibt keine Altersgrenze bei uns 
(zurzeit sind wir zwischen 38 und 70+ Jahre). Aber die gute Gemeinschaft und das regelmäßige Treffen am 2. Mittwoch im Monat ab 19.30 Uhr (meist im GZ) sind uns nach wie vor wichtig. Fast parallel zum »Frauentreff«
entstand auch der Wunsch nach einer missionarischen Veranstaltung für Frauen, die den christlichen Glauben noch nicht kennen. Es sollte ein Abend werden, an dem Frauen in angenehmer Atmosphäre bei einem kleinen Abendbrot
ein Referat zu lebensnahen Themen hören und darüber ins Gespräch kommen können. Gemeinsam mit den Frauen der Ev.-Freikirchl. Gemeinde startete das erste Frauenabendbrot im März 1999 in der Cafeteria des Altenheims. Damals waren
35 Frauen gekommen. Inzwischen findet das Frauenabendbrot 2–3-mal jährlich meist in der Aula der Grundschule statt. Durchschnittlich 80-100 Frauen hören in all den Jahren 70 Vorträge zu Themen wie »Abschiede in unserem 
Leben », »Die Macht der Gedanken«, »Humor ist, wenn Frau trotzdem lacht«, über Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern, Ehepartner, über Kommunikation und seelische Wunden. Es sprachen Referenten wie Sabine Ball aus der Dresdner Neustadt, Doris Schulte von Bibel TV oder der Journalist Thomas Schneider von der Zeitschrift IDEA. Eines haben alle gemeinsam: Es sind Themen, die uns Frauen berühren, betreffen und manchmal zu schaffen machen.
Wir möchten weiterhin mit Frauen ins Gespräch kommen und Lebenshilfe auf der Grundlage unseres christlichen Glaubens leisten. Wir freuen uns auch über jede Frau, die neu zu uns kommt, egal ob Frauentreff oder Frauenabendbrot. Jede
ist wertvoll & willkommen.

S. Schreinert

Tel: 0152-53330519
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein Herz für Heißgetränke

Liebe Gemeinde, eine kurze Information zu unserem Kirchenkaffee: Wir schätzen die Zeit zum Gespräch nach dem Gottesdienst sehr. Aktuell fehlen uns jedoch die nötigen Helfer, um diesen Dienst an jedem Sonntag anzubieten.  Daher wird es den Kirchenkaffee vorerst nur unregelmäßig geben – wir bitten um Ihr Verständnis.
Aber Du könntest das ändern! Damit es garantiert jeden Sonntag nach Kaffee duftet, brauchen wir Verstärkung. Es ist ganz einfach. Trag Dich doch in die Liste im Foyer im Gemeindezentrum ein! 

Herzlichen Dank.